Ziele setzen – aber machbar

16. Januar 2022

Wir befinden uns in der zweiten Woche des neuen Jahres und vielleicht sind auch Sie schon wieder ganz im alten Trott? Zum Jahresende wurde der Schreibtisch noch mal schön aufgeräumt und der gute Vorsatz gefasst „im nächsten Jahr wird alles anders“. Dann kommt der Jahreswechsel und die Realität schlägt gnadenlos zu.

Wie Sie Ihren guten Vorsätzen eine Chance bieten können, dafür habe ich heute ein paar Tipps zusammengestellt.

Ziele setzen – aber machbar

Jeder von uns kennt vermutlich die frustrierende Situation, dass die am Anfang des Jahres neu gesteckten Ziele nur allzu schnell in weite Ferne rücken. Dabei gibt es ein paar hilfreiche Tricks, wie Sie Ihre Ziele erreichen.
1. Nehmen Sie sich nur ein größeres Ziel vor, dass Sie erreichen möchten. Zu viele Wünsche sorgen dafür, dass keiner erfüllt wird.
2. Setzen Sie sich klar definierte und terminierte Zwischenziele. In kleinen Schritten kommen Sie voran.
3. Überlegen Sie sich, was Sie brauchen, um Ihr (Zwischen-)Ziel zu erreichen und wer Ihnen ggf. helfen kann. Notieren Sie sich die wichtigsten Dinge in einem Handlungsplan.
4. Loslegen! Wünsche bleiben so lange Wünsche, bis man ins Tun kommt.

Druck raus – Freude rein

Setzen sie sich nicht schon zu Jahresbeginn unter Druck. Natürlich gibt es immer viel zu tun und nichts kann warten. Doch es ist erwiesen, dass Sie viel effizienter und erfolgreicher arbeiten, wenn Sie sich immer mal eine Pause gönnen. Und wenn Sie fokussiert arbeiten statt im Sinne des Multitaskings immer und überall dabei zu sein. Eine einfache und effektive Methode für weniger Stress und entspanntes Arbeiten ist, die Benachrichtigungsfunktion Ihres E-Mail-Programms zu deaktivieren. Es reicht aus, wenn Sie ein paar Mal am Tag bewusst Ihre E-Mails abrufen. Ein Popup bei jeder eingehenden und noch so unwichtigen Nachricht lenkt ab und steigert den Stresspegel.

Führungsstil überdenken

Um Ihre Ziele zu erreichen, werden Sie die Unterstützung Ihres Teams brauchen. Wenn es da bisher gehapert hat und Sie mit Ihren Anforderungen schön öfters gescheitert sind, dann kann es auch an der Art liegen, wie Sie Ihre Ziele vermitteln. Nehmen Sie Ihr Team mit und gehen auch auf Bedürfnisse, Bedenken und Sorgen der einzelnen ein? Oder entscheiden Sie, was gemacht und vor allem wer es umzusetzen hat? Manchmal machen sich schon kleine Veränderungen im Umgang und in der Führung deutlich bemerkbar. Nutzen Sie doch den Jahresanfang, um auch mit Ihren Mitarbeitern über deren persönlichen Ziele und Vorstellungen zu sprechen. So werden sich Ideen und Potenziale öffnen, die Ihnen sonst vielleicht entgangen wären.

Auszug aus „Mitarbeiter zu Fans machen – Verschollen im Führungs-Wirrwarr“

„Meine Vergangenheit hatte mich so geprägt, dass ich recht autoritär führte. Ich bin der Chef und es wird gemacht, was ich sage. Ich hatte es nie anders gelernt, hatte nie Vorbilder, die mir zeigten, es würde auch anders gehen. Glücklicherweise sind wir nie zu alt zum Lernen. Heute ist mir bewusst, dass ich durch anderes Verhalten meiner Mitarbeiter gegenüber mir und ihnen hätte viel Stress ersparen können. Dabei will ich gar nicht erst daran denken, welches Potenzial ich durch meine Art verschenkt habe. Einer meiner größten Fehler im Umgang mit Mitarbeitern war es, den Menschen nicht zuzuhören. So hatten sie keine Chance, ihre Ideen für Verbesserung einzubringen, sie gingen einfach unter.“

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