Richtig(e) Entscheidungen treffen

01. Juli 2022

Hunderte von Entscheidungen sind tagtäglich fällig. Während im Alltag viele eher unwichtig sind, kommt es im Unternehmen darauf an, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dabei fällt es vielen Menschen, ja auch Führungskräften, CEOs und Geschäftsführern, oft schon schwer, sich überhaupt zu einem Entschluss durchzuringen. Häufig mit fatalen Folgen für den Erfolg des Unternehmens und die Stimmung im Team.

Entscheiden – aber wie?

„Mutig“ wäre da meine erste Antwort. Denn Mut gehört nun mal dazu, wenn man etwas erreichen möchte. Häufig zögern wir, Entscheidungen zu fällen aus der Angst, Fehler zu machen. Doch der größte Fehler ist Unentschlossenheit. Die führt zu Stillstand und Missmut. Entscheidungen hingegen können überwiegend, wenn sie sich als ungünstig entpuppen, wieder angepasst werden. So können sich Menschen und Unternehmen dynamisch entwickeln.

Wer ist der Entscheider?

Auch diese Frage führt in vielen Unternehmen oft zu Problemen. Sofern es eine klare Hierarchie gib, sind die Abläufe zur Entscheidungsfindung klar. Doch gerade in kleineren Teams oder Unternehmen, die auf flache Hierarchiestrukturen und Eigenständigkeit der Mitarbeiter setzen, ist nicht immer ganz klar, wer den Hut auf hat. Da gilt: Befugnisse klar vermitteln. Und: Stehen Sie zu den Kollegen, die engagiert Entscheidungen treffen, auch wenn sie vielleicht mal nicht das gewünschte Ergebnis erzielen.

Wieso sind Entscheidungen wichtig?

Eine überflüssige Frage? Nicht unbedingt. Denn abgesehen davon, dass ohne Entscheidungen nichts vorangeht, sind diese eben auch wichtig, um Klarheit im Team zu haben. Welche Aufgaben sollen von wem wie umgesetzt werden? Wie sehen unsere Strategien und Visionen aus? Welches sind unsere Ziele? Gibt es auf diese Fragen nur schwammige Antworten, wird im Team eine Eigendynamik entstehen. Sind die Ergebnisse dann nicht, wie gewünscht, wird auf einmal klare Kante gezeigt und somit jedes Engagement im Keim erstickt.

Entscheidungen vollständig umsetzen

Sie haben sich für etwas entschieden? Beispielsweise in den Sommerurlaub zu gehen? Dann ziehen Sie das auch durch – und zwar vollständig. Wenn Sie trotz Vertretungsregelung auf jede E-Mail antworten oder regelmäßig nachfragen, wie es läuft, werden Ihre Kollegen und Mitarbeiter Ihre Entscheidung nicht ernst nehmen. Dann gehen sie davon aus, dass Sie jetzt und auch zukünftig im Urlaub immer erreichbar sind und verzichten darauf, selbst Entscheidungen zu treffen.

Buchtipp: Atlas der Entscheider

Dr. Johanna Dahm, „Entscheidungs-Expertin“, und Heiko Stahnke, Self Empowerment Coach, haben in ihrem Buch 32 Kolleginnen und Kollegen ihren Weg zur richtigen Entscheidung erklären lassen. Die verschiedenen Geschichten inspirieren Menschen und Macher zu mehr Entschlossenheit. Auch ich durfte einen Gastbeitrag schreiben, wie ich meine Visionen Wirklichkeit werden ließ. Das gebundene Buch ist für 19,95 Euro bei Amazon erhältlich.

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